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29. April – 9. Mai 2026

Marco Tschirpke: Dichten, bis ich Dresche kriege

Marco Tschirpke sitzt am Klavier und «mäandert» zwischen Gedichten, süffigen Zweizeilern, Kurzliedern (er nennt sie Lapsuslieder) und schräg-absurden Geschichten. Das Programm «Dichten, bis ich Dresche kriege» des gewieften Pianisten aus Berlin hat nicht wirklich einen roten Faden, ist aber äusserst unterhaltsam und besticht immer wieder mit überraschenden Wendungen. Ein geistig rasantes und hochstehendes, aber auch anspruchvolles Feuerwerk. Tschirpke nimmt auch in Kauf, dass seine Pointen oft – auch wegen des enormen Tempos – nicht auf Anhieb verstanden werden.

marco-tschirpke.de