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Präsentation Festival 2020 – 2. Woche

Autor : OKT - Do, 05.03.2020

Auszüge aus dem Programm der 33. Oltner Kabarett-Tage

Das komplette Programm finden Sie unter «Programm 2020»

Mo 11. Mai 2020, Schützi: Surprise

Die Gebirgspoeten

«Arthrose vom Napf»

 

Das Programmteam zu den Gebirgspoeten:


«Es ist nicht einfach, den Stil und den Humor von Matto Kämpf, Rolf Hermann und Achim Parterre, die sich als Trio Gebirgspoeten nennen, zu beschreiben. Ich versuche es mit dem Videoausschnitt. Das Video stammt nicht aus dem aktuellen Programm. Dieses wird aber sicher nicht weniger skurril und aberwitzig sein – die Gebirgspoeten können nämlich nicht aus ihrer Haut.»

(Rolf Wirz)


Di 11. Mai, Schwager Theater

9. Oltner Kabarett-Casting FINALABEND

Moderation: Jan Rutishauser

 

Das Programmteam zum Kabarett-Casting-Final:

«Wir stehen mitten in der neunten Ausgabe des Kabarett-Castings. Einmal mehr haben wir zwölf sehr unterschiedliche Kabarettistinnen, Kabarettisten und Ensembles eingeladen. Von diesen messen sich jeweils vier an den drei Vorrundenabenden. Den ersten haben Badumts gewonnen. Darauf, wer sonst noch am Final dabei ist, sind wir selber am meisten gespannt. Sicher sind wir, dass es am 11. Mai wieder einen hochstehenden und spannenden Finalabend um den Förderpreis und ein grosses Gurkenglas gibt.»

(Rolf Wirz)

Schülervorstellung nur für Schulen: Mi 13. Mai, Schützi

Alex Porter

«Zauberer, Performer, Theatermacher»
Trotzdem interessiert? Melden Sie sich bei der Geschäftsstelle.


Das Programmteam zur Schülervorstellung mit Alex Porter:


«Alex Porter, ein Zauberer mit über 30-jähriger Bühnenerfahrung, wird unser junges Publikum mit seinen überraschenden Tricks verblüffen und mit seinen lustigen Geschichten verzaubern. Er fasziniert die jungen und älteren Zuschauerinnen und Zuschauer immer wieder mit seiner spielerischen Leichtigkeit.»

(Käthi Wirz)


Mi 13. Mai, Stadttheater

Simon Enzler

«wahrhalsig»

 

 Das Programmteam zu Simon Enzler:

«Dr Appezäller kommt endlich wieder einmal nach Olten. Seit 20 Jahren auf der Bühne – Swiss Comedy-Award, Salzburger Stier, Prix Walo und schliesslich 2012, sein wichtigster Preis: das Cornichon. Am Anfang war sein Markenzeichen das Poltern und Fluchen, und das im schönsten Appenzeller Dialekt. In der Zwischenzeit ist er viel differenzierter, kritischer und satirischer unterwegs – natürlich immer noch durchsetzt mit dem Appenzeller Bauerncharme. In seinem neuen Programm «wahrhalsig» stellt er viele Fragen. Und Zitat: Am Schluss bleibt eine einzige Antwort: Nicht alles, was wahr wird, war gewünscht. Für mich ist Simon Enzler sicher einer meiner Favoriten an diesem Festival.»

(Claude Schoch)


Mi 13. Mai, Schützi

Sarah Hakenberg

«Dann kam lange nichts»

 

Das Programmteam zu Sarah Hakenberg:


«In ihrem neuen Programm beschäftigt sich Sarah Hakenberg vor allem mit ihrem Umzug aus der Grossstadt in die Provinz. «Dann kam lange nichts», hat ihr ein Freund berichtet, der mit der Bahn Deutschland und auch ihre neue Heimat Ostwestfalen bereist hat. Die Texte der kleinen, gewitzten und charmanten Liedermacherin sind heiter und beschwingt, aber auch bitterböse und hinterlistig. Wagen Sie mit Sarah Hakenberg einen Ausflug in die Provinz oder lassen Sie sich von ihr erklären, warum sie nie eine Kreuzfahrt buchen würde.»

(Käthi Wirz)

 


Do 14. Mai, Stadttheater

Gerhard Polt & die Well-Brüder

«40 Jahre Polt und Well-Brüder – Im Abgang nachtragend»
Einschränkung: max. 2 Tickets pro Mitglied

 

Das Programmteam zu Gerhard Polt und den Well-Brüdern:


«Was soll man zu Gerhard Polt und den Well-Brüdern noch sagen? Es gibt wohl keinen, der die Menschen und ihr Verhalten im Alltag so genau beobachten und so präzise in Worte fassen kann, wie Gerhard Polt. Und es gibt wohl kaum eine spielfreudigere und originellere Musik-Combo als die Well-Brüder. Bei dieser Kombination kann wirklich gar nichts schiefgehen.»

(Rolf Wirz)


Do 15. Mai, Schützi: Wunschfeder

Sven Garrecht (Sieger Kabarett-Casting 2019), Bumillo, Jachen Wehrli

Moderation: René Sydow

 

 Das Programmteam zur Wunschfeder:


«Die Wunschfeder läuft jetzt zum dritten Mal. Was gibt es dieses Jahr? Sven Garrecht hat im letzten Jahr das Kabarett-Casting gewonnen und präsentiert jetzt sein erstes Solo-Programm.
Bumillo ist an diesem Abend der Bayer und vertritt die Spoken-Word- und Poetry-Slam-Szene. Er ist mit Philipp Scharrenberg (der im letzten Festival bei uns war) Teil vom Team «PauL – Poesie aus Leidenschaft». Mit diesem wurde er 2009 deutschsprachiger Meister. Inzwischen ist er erfolgreicher Kabarettist und Moderator.
Jachen Wehrli ist erst seit kurzem auf der Bühne. Er bringt sein Burn Out in Textform und macht daraus ein Programm.»

(Rainer von Arx)


Sa 16. Mai, Kulturm Solothurn: zu Gast in

Sven Garrecht, Bumillo


Do 14. Mai, Theaterstudio

Judith Bach

«Claire alleene» – aus lauter Lebenslust»


 

 Das Programmteam zu Judith Bach:


«Man darf sagen, sie hat es geschafft, auch ohne Olli auf der Bühne zu stehen. Als Claire vom Duo Luna-tic tourt sie mit ihrem ersten Soloprogramm «Claire alleene – aus lauter Lebenslust» in der Schweiz und in Deutschland. Die lustige kleine Berlinerin schafft es, dass das Publikum voll in ihre Geschichte mit der Oma Fritz eintaucht, ja sie nimmt einen mit in eine einzigartige Atmosphäre voll Poesie und Witz. Sie berührt und unterhält auch mit ihrem perfekten Klavierspiel und ihrer Stimme – nicht zu vergessen ist ihr Schauspieltalent. Ein Radiohörer schrieb, nachdem er ihr Stück gehört hatte: Ich gratuliere herzlich zu dieser Sendung! Das Beste, was ich seit langem gehört habe (und ich höre jeden Mittwochabend). Weiter so! Stellen Sie sich vor – Sie könnten es nicht nur hören, sondern auch noch sehen!»

(Christa Hirschi)


Do 14. Mai, Schwager Theater

Peter Fischer

«Zweitastengesellschaft»

 

Das Programmteam zu Peter Fischer:


«Peter Fischer war vor zwei Jahren an der Wunschfeder und ist in Olten gut angekommen. Inzwischen hat er ein neues Programm auf die Bühne gebracht. In «Zweitastengesellschaft» hangelt sich Peter Fischer durch
einen Abend voller Witz, Nachdenklichkeit und unterdrückter Wutanfälle. Und ein bisschen Jazz. Er bekennt Farbe, berichtet ungeschminkt von den eigenen (Fehl-)Entwicklungen und benennt dabei schonungslos die Wurzel allen Schwarzweissdenkens: den Klavierunterricht. Ein junger Kabarettist aus Bayern, der sowohl gesellschaftskritische Themen, aber auch einfach mal Unterhaltung bieten kann.»

(Rainer von Arx)
 

 


Fr 15. Mai, Stadttheater: Kabarett-Cocktail

Martin Frank | Alfred Mittermeier | Die Wellküren

 

 Das Programmteam zum Kabarett-Cocktail:

«Der Cocktail ist bayrisch, zu 100 %.
Martin Frank sahen wir im Januar 2018 in Freiburg zum ersten Mal. Er erzählt in seinem zweiten Programm «Es kommt wie’s kommt» unkompliziert und lustig von seinem Leben, vom Zuhause auf dem Bauernhof und unter anderem von der Grossmutter. In der Zwischenzeit gehört er zu den erfolgreichen Jungen in Deutschland: Bayrischer Kabarettpreis, «Prix Pantheon» in Bonn oder der Publikums- und Jurypreis des Grossen Kleinkunstfestivals in Berlin.
Der Zweite ist Politkabarettist Alfred Mittermeier. Er hat BWL studiert und arbeitete längere Zeit als Manager in Unternehmen. Seit 2003 ist er als Solokabarettist unterwegs. Er weiss also, wovon er spricht. Zitat: Sprachlich funkelnd, bissig, zynisch, urkomisch und auch mal hoffnungslos gemein – alles, nur niemals bierernst.
Der Abschluss des Abends ist musikalisch. Die Wellküren. Sie waren vor einigen Jahren schon mal an einem Kabarett-Brunch. Burgi, Bärbi und Moni Well, die Nummern 8, 11 und 15 der 17 Well-Geschwister, machen – Zitat: Mit bayerischem Dreigesang gegen stumpfe Einfalt oder weiblich, wild und well. Ganz sicher ein fulminanter Abschluss dieses abwechslungsreichen Bayern-Kabarett-Cocktails.»

(Claude Schoch)


Fr 15. Mai, Schützi

Robert Griess

«Das Leben ist kein Boni-Hof»

 

Das Programmteam zu Robert Griess:


«Griess ist bitterböse und geht mit der Politik, aber auch mit gesellschaftlicher Verblödung hart ins Gericht. Er scheut sich nicht, sich weit aus dem Fenster zu lehnen. Seine Ironie durchschaut man manchmal erst, wenn der Satz schon vorbei ist. Der Video-Ausschnitt ist aus einem anderen Programm. Der Boni-Hof bleibt dann für die Kabarett-Tage vorbehalten.
Rüsten Sie sich mit wackeren Ohren und schauen Sie der Realität ins Auge.»

(Christian Blaser)
 

 


 Fr 15. Mai, Theaterstudio: Theaterkabarett

Sibylle und Michael Birkenmeier

«schwindelfrei»


 Das Programmteam zu Sibylle und Michael Birkenmeier:


«Die Geschwister Birkenmeier sind Schweizer Urgesteine in der Kabarett-Szene. Die beiden planen aufzuhören. Nutzen Sie also die Gelegenheit, das tief- und scharfsinnige Kabarett-Duo nochmals zu geniessen. Mir ist das Programm, in dem sie alle Zuschauer zu Asylbewerbern machen, bestens in Erinnerung. Es geht unter die Haut. Man muss es aushalten, manch eine Sache ist eine wahre Offenbarung. Der Titel «Schwindelfrei» macht neugierig. Bestens zu empfehlen, nicht nur für Bildungsbürger.»

(Christian Blaser)


 Fr 15. Mai, Vario Bar:

Dominik Muheim und Sanjiv Channa

«Chunnt scho guet»

 

 Das Programmteam zu Dominik Muheim und Sanjiv Channa:

«Dominik Muheim ist eigentlich Lehrer. Er startete seine Kabarett-Karriere erst 2015, als Sieger des Kabarett-Castings. Danach ging es rasant aufwärts. Zusammen mit Sanjiv Channa spielt er das zweite abendfüllende Programm «chunnt scho guet» in der ganzen Schweiz. Da treffen der Lebenskünstler Dominik Muheim auf den Barkeeper Sanjiv Channa. Sie erzählen ironische und amüsante Alltagsgeschichten, in denen sich der Zuschauer bestimmt teilweise wiedererkennen kann. Das Kabarett-Duo bringt eine humorvolle Mischung von Geschichten und Musik auf die Bühne – und beide sind mir auch als Menschen sehr sympathisch.»

(Claude Schoch)


Sa 16. Mai, Stadttheater: Kabarett meets Musik

Secondhand Orchestra

«Sgt. Pepper – Ein Mundartabend»

 

Das Programmteam zum Secondhand Orchestra:


«Letztes Jahr sagten wir bei «Heinz de Specht», vielleicht kommen sie wieder... – Versprechen erfüllt: Roman Ricklin und Daniel Schau haben mit Frölein Da Capo und Adrian Stern ein Quartett gebildet. Aus dem Off kommt noch der Radiogott aus meiner Jugend dazu – nein, sicher nicht Schawinski, sondern FM, François Mürner. Aber schauen Sie selber im Video. Ein Abend mit viel Musik – alle spielen alle Instrumente – dazu super Texte, Zeichnen, Puppenspiel und einer ganz wunderbaren Reise dieses legendären Beatles-Albums. Und gleichzeitig ist es fast wieder ein Schluss. Es ist ihre letzte Show in einem richtigen Theater, bevor das Projekt zu Ende geht.»

(Rainer von Arx)

 



Sa 16. Mai, Schützi

Stefan Waghubinger

«Jetzt hätten die guten Tage kommen können»

 

Das Programmteam zu Stefan Waghubinger:


«Mich fasziniert, wie Stefan Waghubinger in diesem Programm das perfekte Langeweile-Gesicht aufsetzt. Damit spielt er in seiner Lebensgeschichte, die er in der Ich-Form vorträgt. Er lullt einen damit ein, man unterschätzt ihn und zack, brilliert er mit klug analysierten Gedanken, zum Teil auch satirisch hinterhältigen Einlagen, die einen vom Stuhl hauen. Das Ganze ist dank der Ich-Geschichte auch sehr lustig und wunderbar unterhaltend. Ich habe an diesem Abend viel gelacht und kann das Programm sehr empfehlen.»

(Christian Blaser)


Sa 16. Mai, Theaterstudio: fremdsprachiges Programm (F und I)

Silvana Gargiulo & Nina Dimitri

«Il Disastro»


 Das Programmteam zum mehrsprachigen Abend mit Silvana Gargiulo und Nina Dimitri:


«PORCA MISERIA – QUEL DISASTRO!!
So macht sich Silvana Gargiulo auf der Bühne Luft über das, was gleich passiert. Das macht sie auf Italienisch und Deutsch. Schiefgegangen ist etwas beim Vorbereiten ihres Bühnenauftritts mit Nina Dimitri. Und Nina antwortet in Französisch und Deutsch. Ein richtig multisprachiger Abend. Und ein wirklich unterhaltsames, lustiges Programm mit diesen beiden liebenswürdigen Damen. Theaterkabarett vom Allerschönsten.
Der Abend im Theaterstudio dauert nicht so lange. Sie können alle im Anschluss noch ins Stadttheater ins Kabarest, um mit uns allen auf den Abschluss des 33. Festivals anzustossen.»

(Claude Schoch)



 


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